Die Marke Spöko

Die Marke Spöko

Nach dem Erfolg des ersten „Bayreuther Sporttalk“  des Alumnivereins der Sportökonomie startete er am 5. Mai in die zweite Runde. Unter der Moderation von Prof. Dr. Germelmann diskutierten die Gäste Karsten Bentlage (akzio!), Tobias Müller (Daimer AG), Pablo Neder (Lehrstuhl für Marketing) und Simon Trägner (Leitmotif Consultants) über das Thema „Die Marke Spöko – gestern, heute, morgen“.  Die Marke Spöko schien bei den Studenten auf großes Interesse zu stoßen, denn rund 150 Studenten folgten der Einladung in den Tagungsraum des Studentenwerks Oberfranken.

Gemeinsam mit den Experten aus der Praxis sollte durch einen interaktiven Austausch herausgearbeitet werden, was die Marke Spöko bedeutet und welche Werte damit verbunden sind. Stichpunkte, die im Laufe des Abends immer wieder in Verbindung mit der Marke Spöko gebracht wurden, sind Leidenschaft, Teamgeist, Zusammenhalt und internationale Reputation. Sowohl die Studenten als auch die die Gäste füllten den Abend mit interessanten Geschichten und Beiträgen, die verdeutlichten, was die Marke Spöko für sie darstellt. Laut Tobias Müller ist der höchste Wert der Marke Spöko das Netzwerk aus Studierenden und Absolventen. Dies wurde auch immer wieder von Studenten bestätigt. Karsten Bentlage stellte den Vergleich zwischen einem Spöko und einem Zehnkämpfer auf. Spökos sind keine BWLer, die auch Sport können, keine Generalisten, sondern Studenten mit breitem Wissen sowohl im Sport als auch in der Betriebswirtschaftlehre. Darauf solle man stolz sein und diese Eigenschaft als Stärke erkennen.

Am Abend wurde immer wieder deutlich, dass die Marke Spöko zwar in Bayreuth einen hohen Stellenwert hat, sie anderorts aber kaum bekannt ist. Der Alumniverein würde die Bekanntheit von „Spöko“ gerne Deutschlandweit verbreiten, was die Akquise von Studenten aber auch den Einstieg bereits Studierender ins Berufsleben erleichtern soll. Dadurch war auch die Frage schnell geklärt, ob eine Marke für einen Studiengang überhaupt notwendig ist. Markenexperte Neder bejahte dies und erklärte, dass eine Marke grundlegend für die Bekanntheit eines Studiengangs sei.

Als Fazit des Abends sollte jeder Student mitnehmen, dass er selbst Botschafter der Marke Spökos ist.  Bei Erzählungen und Beschreibungen des Studiengangs nach außen sollte sich jeder einzelne darüber bewusst sein. Jeder kann stolz auf sein Spöko Dasein sein und dessen Stärken mit Selbstbewusstsein nach außen tragen.

Im Anschluss an die Podiumsdiskussion ließen Studenten, Dozenten, Professoren und unsere Gäste gemeinsam den Abend bei einem Get-Together im Spökobiergarten ausklingen.

Ein großes Dankeschön gilt zudem Allen, die den zweiten Bayreuther Sporttalk zu einem Erfolg gemacht haben, insbesondere unseren vier Gästen und Prof. Dr. Germelmann. 

Den Sporttalk in voller Länge nochmals ansehen:


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